Ich bin kein guter Mensch, sondern ein Blogger

So, oder so ähnlich meint es ein Artikel von Spiegel Online:

… Es ist eine einfache Rechnung. Wer viel Zeit hat, weil er zum Beispiel arbeitslos ist, oder sehr reich, Schüler oder ein nicht allzu eiliger Student, der kann auch viel zur Unterhaltung Anderer tun. Bloggen zum Beispiel. …

Ich kann diesen scheuklappenbehafteten Rundumschlag nicht ganz nachvollziehen. Entweder möchte dort jemand Web2.0 nicht verstehen, oder aber wollte einfach mal etwas schreiben um die Aufmerksamkeit der Blogossphäre auf sich zu richten ohne sich auf das entsprechende Niveau zu begeben.
Ich war drauf und dran mir den Spiegel im Abo zu bestellen, wenn ich allerdings solche Beiträge im Bild-Stil lese kommen ernsthafte Zweifel auf.
Bei Mister Wong und beim Kollegen Hornemann gibt es mehr zum Thema.

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