Willkommen im Dreck

Jarhead - Wilkommen im Dreck
Gestern abend habe ich Jarhead im Kino gesehen und der Anfang erinnert doch stark an “Full Metal Jacket”, wobei die ein oder andere Parallele sicherlich als eine Art Homage an das “Vorbild” ist.
Diesmal stecken die USA nicht in einem Krieg gegen den Vietnam, 1991 war der Irak der Feind und der Film erzählt auf eine sehr persönliche Weise das Schicksal des 20 Jahre jungen Swoffs (Jake Gyllenhaal).

Für mich einer der beeindruckensten Antikriegsfilme.

Quelle: www.jarheadmovie.com

3 Comments

Tim  on Januar 26th, 2006

Jepp, Recht haste, dieser Film ist wirklich beeindruckend. Zum einen, weil eigentlich “nichts” passiert in dem Film und man trotzdem von der ersten Minute an gefesselt ist. Und, wenn man(n) ganz ehrlich ist, auch die Faszination, eine Waffe zu tragen, nachempfinden kann. Zum anderen, weil man dem Film die vielen Computer-Szenen absolut nicht ansieht. Wirklich sehenswert!

Sahib  on Januar 30th, 2006

“Gedreht an Originalschauplätzen”, oder was?…Jetzt weiß ich warum die den Irak angegriffen haben!! Nix mit Schurkenstaat! Nix mit Öl! Die brauchten den Drehort….Hollywood reicht bis ins Weiße Haus. Beängstigend!

Overkill  on Februar 8th, 2006

Bin heute dazu gekommen, den Film auch endlich mal zu gucken. Definitiv ein guter Film, um jedoch unter die besten Antikriegsfilme zu gelangen, finde ich fehlte doch noch ein wenig die kritische Distanz zum Thema. Ich glaube allerdings auch nicht, dass es die Intention war. Schlussendlich basiert der Film ja auch auf dem (zumindest teilweise) autobiografischen Buch von Anthony Swofford (daher der Name das Protagonisten - “Swoff”).

Gedreht wurde der Film übrigens ausschließlich in den USA und Mexiko.

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